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Neuseeland - schroffweich und rausanftschön

Eins vorweg: wir sind mittlerweile auf Hawaii angekommen und haben hier sagenhafte 31 Grad und herrliches Meer vor der Tür. Gleich am ersten Tag haben wir uns auch noch einen kleinen Sonnenbrand geholt - trotz Sonnencreme... Beide... Aber nun zum lang aufgeschobenen Bericht, wir hatten in Neuseeland wirklich alle Hände voll zu tun und keine Zeit irgendetwas aufzuschreiben.

Nachdem wir ja leider - der ein oder andere wirds schon gelesen haben - Australien verlassen haben, landeten wir in Christchurch und wurden nach zwei kleinen Telefonaten von Kris, unserem Campervanvermieter abgeholt. Es stellte sich heraus, dass Kris ein ziemlich netter Engländer war, der uns sogar nach Kaffe, Tee und allerlei Tipps und Tricks für Camper und Neuseeland den Campgingplatz verriet, auf dem er sich rumtreibt. Wir hatten nämlich erzählt, dass wir unbedingt einen mit WLan brauchen - warum kommt später. Wir übernahmen also unseren Camper, diesmal eine Nummer größer als in Australien und mit echtem Kühlschrank und Ofen und zwei Gasplatten und Heizlüfter. Ja, Heizlüfter. Ob wir den denn brauchen werden, haben wir gefragt. Kris erzählte, dass er nach der letzten Nacht eine Schicht frostigen Reif auf seinem Schlafsack hatte. Soviel zu dem Heizlüfter. Wir waren froh, dass wir ihn hatten.

Nach einem Großeinkauf richteten wir uns dann erstmal häuslich in unserem Camper ein. Endlich mal alle Sachen wirklich auspacken und sowas in der Art wie einen Schrank haben war schon schön. Wir beschlossen am nächsten Tag erst einmal Christchurch zu erkunden. Die Stadt hat einen ganz kleinen, netten Kern mit einer großen Kirche und vielen Läden drumherum. Es gab eine sehr hilfsbereite Touristeninformation, deren Mitarbeiter uns erst einmal alle Frage zum Parken in der Innenstadt beantworteten. Neben der Touri-Info war dann auch gleich das Kiwihaus, eine Station, die uns von einer Deutschen, die in der Campervermietung geabeitet hat, empfohlen wurde.

Der ADAC Reiseführer von 2000 sagt zu dem lustigen kleinen Vogel, der Neuseland leider nicht mehr so zahlreich bevölkert: "Schön kann man die Kiwis nicht nennen: Die scheuen Tiere sind braun gestreift, dicklich, plump und eher borstenartig als gefiedert. Sie haben winzige unnütze Flügel, schlitzförmige Nasenlöcher am überlangen schmalen Schnabel, kleine halbblinde Augen und große Ohren." Wer das geschrieben hat der findet bestimmt Blümchentapete, Kaffekränzchen und Teller mit Rosenmuster schön. Wir jedoch fanden die beiden Kiwis, die wir gesehen haben ziemlich putzig. In freier Wildbahn sind diese Tiere nicht mehr wirklich anzutreffen, dazu sind sie zu wenige und die wenigen sind zu scheu bzw. haben Angst vor Menschen. Unsere Kiwis lebten in einem abgedunkelten Raum in wirklich gut nachgemachter Natur mit Fluss, viel Erde, Pflanzen und Bäumen und lebend verbuddelten Würmen zum suchen und essen. Ziemlich schnell wuselten die Beiden durch die Gegend und schmatzen und gruntzen dabei fröhlich vor sich hin. Wir waren hin und weg.

Am nächsten Morgen wurde dann erstmal per Skype in Deutschalnd angerufen. Oli und Claudine hatten nämlich Hochzeit und wir konnten leider nicht dabei sein. Deshalb das WLan. Schon vor Monaten alles abgesprochen und Datum und Uhrzeit ausgemacht. Hat wunderbar geklappt und alle beteiligten haben sich gefreut. Wir wollten danach eigentlich noch ins Antarctic-Center um die Ecke gehen, eine Art Erlebnismuseum mit echtem Schnee, Schneemobil fahren, Pinguinen und Geschichten von Entdeckern und den Polen. Allerdings machten die Leute dort sich schon von vornherein unsympatisch als dass sie allein fürs Parken Geld haben wollten. Dann sollte man keine Wertsachen im Auto lassen weil der Parkplatz unbewacht war. Dann kostete allein der Eintritt eine unverschämte Summe Geld, allerdings ohne die Ganzen Dinge, die man Extra machen konnte, die kosteten auch nochmal extra. Das war uns alles nix und wir entschieden uns einfach schon Richtung Norden zu fahren und sind in Hanmer Springs gelandet, einem kleinen Örtchen in den Bergen mit einer Therme zum entspannen.

Da uns in Neuseeland leider immer ein wenig die Zeit im Nacken saß, fuhren wir gleich am nächsten Tag schon weiter und erreichten eine halbe Stunde bevor das letzte Wal-angucken-Schiff den Hafen verließ Kaikoura. Über die Warteliste rutschten wir zum Glück noch mit an Board und sahen 5 Mal einen Wal. Hört sich jetzt vielleicht unspektakulär an, aber diese riesengroßen Tiere heben auf der Suche nach Essen einfach ihren Rücken aus dem Wasser und sprühen diese berühmte Fontäne aus. Kurz vor dem abtauchen in die Tiefe kommt dann der Schwanz aus dem Wasser und man kann erahnen, wie riesig diese Tiere in Gänze sind. Auf dem Rückweg begleitete uns eine Horde Delfine und machte mächtig Radau. Nicht nur, dass die fast schneller als das Boot waren, sie sprangen fröhlich aus dem Wasser, mal alleine, mal in Gruppen. Ein paar ganz Verrückte sprangen ziemlich hoch und klatschten dann mit der kompletten Breitseite wieder ins Wasser. Kurz vor dem Hafen gabs dann noch ein paar Seelöwen, die sich auf Steinen rumwälzten und sonnten. Wir wurden ja zu dieser Tour gedrängt und wir möchten uns hiermit ausdrücklich dafür bedanken, denn vielleicht hätten wir es sonst nicht gemacht.

Wir fuhren am gleichen Tag noch eine wunderschöne Küstenstraße entlang in Richtung Picton, von wo aus man mit der Fähre auf die Nordinsel übersetzt. Wir kamen hier in völliger Finsterniss an und fuhren zum Hafen um uns Tickets für die Fähre zu kaufen. Gleich in der Nähe nächtigten wir dann auch, weil wir ziemlich zeitig an der Fähre sein mussten. Das war jetzt schon der 5. von unseren 14 Tagen und wir wollten noch so viel machen. Eigentlich gibt es auf der Südinsel auch noch so viel mehr zu sehen und es kostete uns einige Abende über den Karten und Reiseführern zu entscheiden, welche Dinge wir in Angriff nehmen wollten und welche nicht. Die Schifffahrt durch die fjordähnlichen Buchten von Picton durch die Cook-Straße zwischen den beiden Inseln hindurch bis nach Wellington war einfach toll. Wir hatten blauen Himmel und konnten ganz vorn auf dem Schiff sitzen und das ruhige Dahingleiten der Fähre genießen. In Wellington ist es ziemlich schlecht mit campen, daher haben wir eine Nacht im Hostel eingeschoben und uns mal wieder über ein richtiges Bett gefreut. Wir haben am Nachmittag noch einen Stadtbummel gemacht und sind mit der historischen Cablecar gefahren. Die fährt ziemlich steil einen Berg hoch und man landet im Botanischen Garten. Hier gab es auch eine Sternenwarte mit einem netten kleinen Museum drin und recht spektakulär aufbereitetem Wissen über unser Sonnensystem und den Rest der Galaxis. Die Neuseeländer haben es sowieso drauf was Museen betrifft, aber dazu später mehr. Wir liefen durch die Stadt zurück zum Hostel, lieferten tütenweise Einkäufe ab und suchten uns ein Restaurant zum Abendessen. Wir wollten was in Wassernähe haben, was an einem Montag augenscheinlich nicht so einfach ist. Wir fanden die Brauerei "Mac" mit angeschlossenem Restaurant und hatten endlich mal wieder nicht frittierten Fisch und sehr leckere Muscheln auf dem Teller.

Der nächste Vormittag war dem Te Papa gewidmet, dem Nationalmuseeum von Neuseeland. Dieses riesige Museum beinhaltet alles, von Geologie über Biologie bis hin zur Geschichte Neuseelands und der Maori, sowie den Veränderungen Neuseelands durch die Besiedlung erst der Maori und dann der Europäer. Wir lernten, dass Neuseeland genau über dem Kontaktpunkt der australischen und der pazifischen Platte liegt und daher tektonisch ziemlich aktiv ist. Bis zu 1500 Erdbeben werden hier pro Jahr registriert, die meisten zu schwach um sie wirklich wahrzunehmen. Allein in den paar Tagen, die wir bis dato auf den Inseln waren, gab es zwei. War uns vorher nicht bewusst. Jedenfalls konnte man hier alles anfassen und ausprobieren, es gab überall interaktive Präsentationen mit Video- und Bildmaterial. Man hätte den ganzen Tag hier verbringen können. Aber nach 4 Stunden waren unsere Köpfe gesättigt und wir wankten durch den Museumsshop nach draußen um - mal wieder - Richtung Norden aufzubrechen.

Eigentlich wollten wir an dem Tag gar nicht mehr allzuweit fahren, nur bis Wanganui. Als wir jedoch - mal wieder im Dunkeln - dort waren, bogen wir irgendwie auf die Straße Richtung Norden ab und dachten uns da wird schon irgendwann ein schönes Plätzchen zum Schlafen kommen. Nachdem man hier über Kilometer keinem Menschen begegnet war, ging es plötzlich serpentinenartig nach oben. Gott sei Dank war es finster, da sah man nicht mehr, wie tief es links neben uns den Hang runter ging. Kurzum, es kam kein Platz zum Schlafen und wir fuhren noch bis Raetihi, einem kleinem Ort kurz vor dem Tangoriro National Park. Dort fanden wir einen Campingplatz mit Menschen und blieben erleichtert über Nacht. Unterwegs waren wir an einem sehr abenteuerlichen Campingplatz zum Selbstregistrieren vorbeigekommen, allerdings erst, nachdem man von der - wie schon gesagt unglaublich finsteren - Straße abgebogen, über Schotterwege, durch Wald und Nebel gefahren war. Zu viele Gruselfilme gesehen, jedenfalls wollten wir hier nicht bleiben. Eigentlich gab es alles. Toiletten, eine saubere Küche, Strom und Wasser, aber dieser Fleck war unheimlich.

Im Tangariro National Park wollten wir unbedingt das sogenannte Tangariro Crossing machen, eine Tageswanderung auf und um die Vulkane, die in diesem Park stehen. Leider spielte das Wetter nicht mit, bei 100km/h Windgeschwindigkeiten lassen die dort keinen hoch. Das war der Punkt, an dem wir festlegten, dass wir nochmal wiederkommen müssen. Die Bilder und Tourenkarten, die wir dort über diese Wanderung bzw. die Orte, an denen sie vorbeigeht, gesehen haben, sind wirklich toll. Wir machten so nur eine kleinere Wanderung und schauten uns die Teriaki-Falls an, ein 20 Meter hoher Wasserfall und eine schöne Rundwanderung durch diese ungewöhnliche Natur. Man läuft ständig über Lavafelsen die schon Tausende Jahre dort liegen, es gibt teilweise ähnliche Bäume und Pflanzen wie in Europa, doch trotzdem ist das alles irgendwie anders, aufregender, geheimnisvoller und einfach weiter weg...

Unsere nächste Station war Taupo am Lake Taupo. Von dort aus stiefelten wir durch die Krater des Mondes und das Wai-O-Tapu-Wonderland, beides dampfende Landschaften voller blubbernder Schlammgruben und zischender Löcher im Boden. In Wai-O-Tapu gabs dazu noch die wildesten Farben an Steinen und in Bächen und Seen, oder einfach nur auf der Erde zu sehen, alles von tief unter der Erdoberfläche nach oben gespült. Wirklich toll anzusehen, nur leider stinkts dort wirklich wie tausend faule Eier. Kommt wohl vom Schwefel. In der nächsten Stadt, Rotorua, roch es genauso, also fuhren wir doch gleich noch bis nach Waitomo, wo wir uns Höhlen angucken wollten.

In einer kleinen Gruppe mit zwei anderen Deutschen - was auch sonst - und unserm Guide schmissen wir uns in dicke Neoprenanzüge und Gummistiefel und seilten uns 27 Meter in eine Grotte ab, die zu einem ziemlich langen Höhlensystem gehörte. Wir zwängten uns durch enge Löcher, guckten uns Glühwürmchen aus der Nähe an und ließen uns auf Gummiereifen durch die völlige - nur durch die Glühwürmchen erhellte - Dunkelheit treiben. Nach in paar nassen Stunden kletterten wieder aus der Grotte raus und freuten uns über blauen Himmel und eine warme Dusche.

Als nächstes fuhren wir bis Auckland, aber nur zum Schlafen und um am nächsten Tag weiter in den Norden zu fahern. Wir wollten zum 90 Mile Beach. Eigentlich sollte es noch eine Zwischenstation an der Bay of Islands geben, allerdings waren dort wegen der Nebensaison die meisten Schiffsrundfahrten und andere Aktivitäten gestrichen und wir hätten das was wir hätten machen wollen erst einen Tag später machen können. Doofe Zeitplanung. Also weiter. Der Vorteil davon war, dass wir es wirklich bis an die Nordspitze geschafft haben. Wir haben diesen kleinen Zipfel, den Neuseeland da oben hat ein wenig erkunden können. Ganz oben gibt es einen kleinen Leuchtturm und mit ein wenig Einbildung sieht man die Tasmanische See auf den Pazifik prallen. Eigentlich hätte man hier oben eigentlich noch Quad fahren (hatte zu) und Sandboarden (keine Boardverleihe gefunden) können, aber irgendwie verkrümelten sich die ganzen Spaßanbieter wohl wegen der Nebensaison. Aber wir wollten ja eh nochmal wiederkommen.

Die Rücktour Richtung Auckland führte uns dann an der Westküste Neuseelands entlang, wo wir kurz am ältesten und imposantesten Kauribaum halt gemacht haben. Über 2000 Jahre alt,13 Meter im Umfang und über 50 Meter hoch. Einfach kolossal. Wir lernten noch eine etwas verrückte, aber ganz nette Neuseeländerin auf einer kleinen Autofähre kennen und statteten einer Schaffarm kurz vor Auckland einen Besuch ab. Schon war es wieder Abend und wir bezogen unseren Campingplatz für die restlichen drei Nächte, die wir hier verbringen wollten.

Die kommenden zwei Tage fuhren wir morgens mit dem Bus in die Stadt und schauten uns Auckland an. Erbaut auf 20 Vulkanen und 50 Inseln gibts hier eine Menge zu sehen. City of Sails nennt sich Auckland selbst und wer den Hafen gesehen hat, der weiß auch warum. Wir fuhren auf den Skytower, sahen wie dort Leute runterhüpften, schipperten nach Devenport und kraxelten auf den dortigen Berg, liefen durch die Parks der Stadt und besichtigten auch hier das Museeum. Eine ganze Menge Stoff in der kurzen Zeit. Leider hatten wir an unserem letzten Auckland Tag eigentlich nur bis nachmittags Zeit, denn wir musste noch den Camper entrümpeln und packen. Am nächsten Morgen gings in die USA und da heißts drei Stunden vor dem Abflug da sein, dass die lieben Leute auch genug Zeit haben unser Gepäck und uns selbst zu durchleuchten.

Neuseeland kam viel zu kurz. Abgesehen von den verpassten Gelegenheiten aufgrund des Wetters oder der Jahreszeit hätten wir so viel öfter anhalten können und wollen. Auf der Karte sehen die Abstände zwischen den einzelnen Punkten - gerade wenn man noch australische Maßstäbe im Kopf hat - lächerlich klein aus. Allerdings sind 20 Kilometer in Neuseeland manchmal tatsächlich eine Stunde Fahrt. Glaubt man wirklich erst, wenn man mal hier war. Das was wir von den Inseln sahen, war jedoch - mal wieder - unglaublich. So viel grün, so schöne Berge und Seen und Flüsse passten gar nicht in unsere Augen. An allen Ecken und Enden stehen - und liegen - Schafe und Kühe und die Menschen haben eine Ruhe weg, dass man einfach schon entspannt ist, wenn man hier nur kurz rumfährt. Aber um dieses Land wirklich gründlich zu erleben ist es wahrscheinlich wirklich besser, ein paar Monate hier zu arbeiten und nebenbei zu reisen. Aber es ist ja nun nicht so, als hätten wir gar nichts von Neuseeland gesehen, außerdem kann man sich ja nach den teilweise etwas frosteligen Nächten jetzt auch mal wieder auf ein paar schöne, warme Tage und Nächte auf der anderen Seite des Äquators freuen.

Kommentare

Bild von Schwesterchen
Schwesterchen sagt:

Huhu, wie gehts Euch? Wo seid Ihr? Habt Ihr das Death Valley gut durchquert und seid jetzt schon in Las Vegas? Wie schmecken der Ami-Käse und die Burger und wie sind diese Highway-Hostels? Also, kurz und knapp gefragt: Gibts bald mal wieder einen Bericht? ;-) Viel Spaß beim Zocken: Und haltet den ersten fetten Gewinn fest :-)
Allerliebste Grüße aus Berlin - endlich sommerlich mit Sonne und 26 Grad.

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Hornschemeister sagt:

moinmoin ihr swei,
hört sich alles sehr gut an und ich denke echt oft an euch, weil hier einfach kein sommer kommen mag und ihr scheinbar nur volltreffer habt.... also genießt die zeit und lasst es euch gut gehen
lg
euer hornsche

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Tanja sagt:

Hallllloooo, oh man wie umständlich... ;-) Nach eurem Bericht aus Neuseeland bin ich ja schon fast ein wenig traurig da nicht doch noch, auch mit gebrochenem Fuss, hingegangen zu sein. Freut mich, dass es so toll war und ihr jetzt die Wärme auf Hawaii genießen könnt. Dicken Drücker

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Bärbel_u_Manfred sagt:

Hallo Ihr zwei großartigen Weltenbummler, vielleicht erholt Ihr Euch gerade am luftigen Strand von Baden und Rumtoben, während wir gleich schlafen gehen werden..., wollten vorher nochmals reinschauen zu Euch und Euren vielen interessanten Beschreibungen und Bildern. Wir hoffen, Ihr habt unsere sofortige E-Mail-Rückantwort erhalten? Auch noch liebe Grüße von allen Geißlein und unseren Omis, der PC von G&C hat das alles wohl nicht mehr ausgehalten, Keine Sorge,Robert kümmert sich um Ersatz, damit sie alles miterleben können. So nun erholt Euch weiter, genießt alles - Ihr habt ja noch so viel vor Euch und paßt gut auf Euch auf:-) Eure M+V

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Schwesterchen sagt:

Huhu Ihr Beiden, wünsche Euch einen schönen Pfingstmontag, hier kommt zwar gleich der Tatort, aber Ihr habt ihn ja noch vor Euch... Sehr schön, Euer Bericht und die Fotos :-) Viel Spaß und Erholung noch auf Hawai die letzten vier Tage und dann einen guten Flug nach San Francisco. Liebe Grüße aus Berlin (wo noch immer der richtige Frühling auf sich warten lässt...)

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Jule sagt:

hallöchen,
hach ihr habt ja schon wieder so tolle bilder gemacht. wie neidisch sollen wir denn noch werden ;)?
ich wollt nur mal darum bitten, dass ihr mir eventuell die woche über, wenn ihr mal langeweile am strand haben solltet, die daumen drückt für meine abschlussprüfung. ich brauche jeden verfügbaren daumen von dienstag bis freitag.
tja und ansonsten wünsch ich euch fröhliches brutzeln am strand und nen paar erholsame tage.
lg von jule und eltern :D

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Andreas sagt:

Hallo, ein kleiner Nachtrag:

Wir mussten leider die Kommentierfunktion einschränken, da wir mit Kommentaren zugebombt wurden. Wer uns dennoch hier Kommentare hinterlassen möchte (worüber wir uns sehr freuen würden) Muss sich jetzt hier registrieren und dann immer erst einloggen. Ist doof, aber geht leider nicht anders. Registrieren könnt ihr euch unter http://www.crashcow.de/user/register. Ihr erhaltet dann eine E-Mail mit einem Link der euch dann wieder hierher zurückführt.

Sorry für die Umstände und möge den Spammern der ******* abfallen!

LG - Ani und Andy